Jugend & Familie

Hier finden Sie Informationen zu den Themen Kinder, Jugend und Familie, Frauen und Kreisjugendpflege im Landkreis Cloppenburg ...

Hildegard Wübben-Siefer
Tel: 04471/15-284
Fax: 04471/15337
Raum: 2.043

Kreishaus
Eschstraße 29
49661 Cloppenburg

Telefon: 04471 / 15-0

montags - freitags:
08.30 Uhr bis 12.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Allgemeiner Sozialdienst (ASD) / Bezirkssozialarbeit

Auftrag der Jugendhilfe

Grundlage des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilferecht) ist ein präventiv wirkendes, partnerschaftliches sozialpädagogisches Leistungsverständnis. Die Jugendhilfe hat den Auftrag:

  • junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung zu fördern und dazu beizutragen, Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen
  • Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Erziehung zu beraten und zu unterstützen
  • Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen.
  • dazu beizutragen, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen

Öffentliche Jugendhilfe ist darüber hinaus verpflichtet, bei fehlender Mitwirkung zum Kindeswohl auch Zwangsmaßnahmen einzuleiten und gegen den Willen der Eltern zu intervenieren.

 


 

Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)

Personensorgeberechtigte, die den Eindruck haben, Hilfe, Rat oder Unterstützung zu benötigen oder einfach mit Erziehungssituationen nicht mehr allein zurechtkommen, brauchen sich nicht zu scheuen, sich an das Jugendamt zu wenden. Der Anstoß kann natürlich auch vom Kind oder Jugendlichen ausgehen, denn diese haben ebenfalls das Recht, sich in allen Angelegenheiten der Erziehung und Entwicklung an das Jugendamt zu wenden.

Hilfe zur Erziehung wird immer dann gewährt, wenn ein erzieherischer Bedarf vorhanden ist, den die Personensorgeberechtigten ohne Hilfe von außen nicht erfüllen können. Hier ist jeweils die Hilfe auszuwählen, die nach der Entwicklung des Kindes oder des Jugendlichen geeignet ist. Dabei sind die Wünsche und Vorstellungen der Eltern und des jungen Menschen selbst zu berücksichtigen.

Hilfen für eine Persönlichkeitsentwicklung und zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung erhalten auch über 18-Jährige.

Gemeinsam mit Ihnen erstellt die zuständige Bezirkssozialarbeiterin/ der Bezirkssozialarbeiter einen Hilfeplan, der die Entscheidungsgrundlagen, die einzelnen Leistungen sowie die angestrebten Hilfeziele dokumentiert.

Hilfen zur Erziehung werden grundsätzlich nur auf Antrag gewährt und wenn das Jugendamt der Hilfeart zugestimmt hat.

Zu den typischen Formen der Hilfen zur Erziehung zählen:

  • Familienunterstützende Hilfen (Erziehungsberatung, sozialpädagogische Familienhilfe, soziale Gruppenarbeit, Erziehungsbeistände)
  • Familienergänzende Hilfen (Tagesgruppe)
  • Familienersetzende/-ergänzende Hilfen (Vollzeitpflege, Heimerziehung)

 


 

Kinderschutz

Wenn es Hinweise gibt, dass das Wohl und die Entwicklung eines Kindes oder Jugendlichen Schaden nehmen könnten ,dann muss das Jugendamt zu ihrem Schutz handeln. Es hat den gesetzlichen Auftrag, Hinweisen nachzugehen und in der Regel Kontakt zur Familie und zum Kind aufzunehmen.

Das bedeutet auch, vielleicht ungebeten an einer Haustür zu klingeln.

Eltern haben aber das Recht, Erziehungsfragen eigenverantwortlich zu entscheiden und Hilfen annehmen oder ablehnen zu dürfen. Dieses Recht hat jedoch seine Grenzen, wenn daraus eine Gefahr für das Kind entsteht. Bei entsprechenden Hinweisen, dass ein Kind oder Jugendlicher in Not ist, muss das Jugendamt zwischen dem notwendigen Schutz von Kindern und den Rechten von Eltern abwägen. Bei Vernachlässigung und Misshandlung hat der Schutz des Kindes immer Vorrang.

In jedem Einzelfall müssen diese Fragen beantwortet werden:

Wie akut und wie schwerwiegend ist die Gefahr für das Kind?

Was ist zwingend erforderlich, damit das Kind langfristig keinen Schaden nimmt?

Und welches Handeln – ggf. auch welcher Eingriff in die Rechte von Eltern – ist dafür notwendig und gerechtfertigt?

Wie das Jugendamt vorgeht, ist dabei entscheidend von der Frage abhängig, ob Eltern daran mitwirken, dass sich die Situation für ihre Kinder verbessert.

Schutz von Kindern und Jugendlichen durch Unterstützung der Eltern

Wenn Eltern bereit sind, selbst etwas zu verändern, damit ihre Kinder wieder geborgen und geschützt sind, dann steht das gesamte Spektrum der Hilfen zur Erziehung zur Verfügung, um Entlastung und Unterstützung für die Familien zu organisieren. In kritischen Situationen wird es notwendig sein, mit den Eltern verbindlich zu vereinbaren, was sie für ihre Kinder tun müssen und dieses auch zu kontrollieren, wie z. B. Besuche beim Arzt, täglicher Besuch des Kindergartens oder der Schule, regelmäßige Mahlzeiten.

Und wenn Eltern nicht mitwirken?

Das Familiengericht entscheidet.

Wenn Eltern Hilfen nicht annehmen wollen oder wenn sie trotz Unterstützung nicht ausreichend für ihre Kinder sorgen können, dann muss das Jugendamt ebenfalls handeln. Bei akuter Gefahr kann das Jugendamt selbst kurzfristig – auch gegen den Willen der Eltern – die notwendige Hilfe für ein Kind organisieren: Es kann ein Kind vorübergehend sicher unterbringen, es kann das Kind zum Kinderarzt bringen usw. Es bleibt aber grundsätzlich das Recht der Eltern, über die Gesundheitsversorgung oder den Aufenthaltsort ihrer Kinder zu bestimmen. Das Jugendamt ist nicht befugt, die Rechte von Eltern zu beschränken – das kann nur das Familiengericht. Wenn Eltern notwendige Hilfen verweigern, muss das Jugendamt deshalb das Familiengericht einschalten.

In einem persönlichen Gespräch mit den Eltern sucht das Familiengericht zunächst nach einer einvernehmlichen Lösung für das Kind und versucht, Eltern zu motivieren Unterstützung anzunehmen. Das Familiengericht kann Mütter und Väter aber auch zur Annahme von Hilfen verpflichten oder über das Sorgerecht und den zukünftigen Lebensort der Kinder entscheiden. Das Jugendamt unterstützt das Familiengericht und ist an den Gesprächen und am Verfahren beteiligt. Es bringt sein Wissen über die Situation in der Familie und die Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen ein und schlägt geeignete Hilfen vor. Das Familiengericht prüft regelmäßig, ob die Maßnahmen wirksam und weiterhin notwendig sind.

Schwierige Situationen

Es können Situationen entstehen, in denen ein Kind unzweifelhaft Hilfe und Unterstützung von außen braucht, Eltern diese aber ablehnen – und gleichzeitig die Anhaltspunkte für eine Gefährdung (noch) nicht die Schwelle überschritten haben, dass ein Familiengericht das Sorgerecht von Eltern einschränken würde.

Solche Situationen sind für die Beschäftigten der Jugendämter und für alle anderen Beteiligten sehr schwierig.

Deshalb: Kinderschutz geht alle an – Kinder und Jugendliche brauchen immer Ansprechpersonen in Schulen, Kindergärten, in Arztpraxen und in ihrer Nachbarschaft, die ihre Nöte und Signale wahr- und ernstnehmen.

Insbesondere in solchen Situationen brauchen sie aber auch Menschen, die ihren Eltern immer wieder Mut machen Hilfen anzunehmen und ihnen Ängste vor dem Jugendamt nehmen.

 


 

Die Ansprechpartner

 

Ort Zuständig
Barßel A-K
Frau Kamps
Tel.: 04471/15-223
Fax: 04471/15-337
E-mail: kamps@lkclp.de
Raum: 2.056
Barßel P-Z Herr Backhaus
Tel.: 04471/15-217
Fax: 04471/15-337
E-mail: backhaus@lkclp.de
Raum: 2.055
Bösel Frau Espelage
Tel.: 04471/15-559
Fax: 04471/15-337
E-mail: espelage@lkclp.de
Raum: 2.058
Cappeln Herr Borchers
Tel.: 04471/15-716
Fax: 04471/15-337
E-mail: borchers@lkclp.de
Raum: 2.042
Cloppenburg A-L Frau Engelmann
Tel.: 04471/15-149
Fax: 04471/15-337
E-mail: s.engelmann@lkclp.de
Raum: 2.050
Cloppenburg M-S Frau Bettger
Tel.: 04471/15-441
Fax: 04471/15-337
E-mail: bettger@lkclp.de
Raum: 2.052
Cloppenburg T-Z Frau Niermann
Tel.: 04471/15-175
Fax: 04471/15-337
E-mail: m.niemann@lkclp.de
Raum: 2.054
Emstek Herr Borchers
Tel.: 04471/15-716
Fax: 04471/15-337
E-mail: borchers@lkclp.de
Raum: 2.042
Essen
Frau Niermann
Tel.: 04471/15-175
Fax: 04471/15-337
E-mail: m.niemann@lkclp.de
Raum: 2.054
Friesoythe A-I Frau Petzelt
Tel.: 04471/15-375
Fax: 04471/15-337
E-mail: petzelt@lkclp.de
Raum: 2.057
Friesoythe J-N
Frau Mayhaus
Tel.: 04471/15-654
Fax: 04471/15-337
E-mail: v.mayhaus@lkclp.de
Raum: 2.057
Friesoythe O-Z

Frau Stammermann
Tel.: 04471/15-596
Fax: 04471/15-337
E-mail: a.stammermann@lkclp.de
Raum: 2.053

Garrel Frau Purk
Tel.: 04471/15-338
Fax: 04471/15-337
E-mail: purk@lkclp.de
Raum: 2.049
Lastrup Frau Espelage
Tel.: 04471/15-559
Fax: 04471/15-337
E-mail: espelage@lkclp.de
Raum: 2.058
Lindern Frau Mayhaus
Tel.: 04471/15-654
Fax: 04471/15-337
E-mail: v.mayhaus@lkclp.de
Raum: 2.057
Löningen

Herr Mucker
Tel.: 04471/15-219
Fax: 04471/15-337
E-mail: o.mucker@lkclp.de
Raum: 2.058

Molbergen Frau Purk
Tel.: 04471/15-338
Fax: 04471/15-337
E-mail: purk@lkclp.de
Raum: 2.049
Ramsloh Frau Masbaum
Tel.: 04471/15-412
Fax: 04471/15-337
E-mail: masbaum@lkclp.de
Raum: 2.051
Scharrel A-U
Frau Masbaum
Tel.: 04471/15-412
Fax: 04471/15-337
E-mail: masbaum@lkclp.de
Raum: 2.051
Scharrel V-Z

Frau Handke
Tel.: 04471/15-333
Fax: 04471/15-337
E-Mail: handke@lkclp.de

Raum: 2.053
Sedelsberg Frau Handke
Tel.: 04471/15-333
Fax: 04471/15-337
E-mail: handke@lkclp.de
Raum: 2.053
Strücklingen Herr Backhaus
Tel.: 04471/15-217
Fax: 04471/15-337
E-mail: backhaus@lkclp.de
Raum: 2.055

Eingliederungshilfe §35a

Frau Wagner
Tel.: 04471/15-556
Fax: 04471/15-337
E-mail: t.wagner@lkclp.de
Raum: 2.054

 


 

Beratung bei Kindeswohlgefährdung für alle, die hauptberuflich oder ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten

Das Bundeskinderschutzgesetz ist am 1. Januar 2012 in Kraft getreten. Seitdem haben alle Personen, die in beruflichem Kontakt mit Kindern oder Jugendlichen stehen, Einzelfall einen Anspruch auf Beratung durch eine erfahrene Fachkraft. Dieser Anspruch besteht gegenüber dem Jugendamt. Dies ergibt sich aus § 8b Absatz 1 Sozialgesetzbuch Achtes Buch – Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII). Der Kreis der Anspruchsberechtigten ist dabei bewusst weit gehalten. Es sind alle Personen einbezogen, die bei ihrer Berufstätigkeit Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben. Das können etwa Lehrkräfte, Ärzte, Hebammen, Personal in Schulen, Psychologen, Mitarbeiterinnen von Musik- oder Tanzschulen, Fußballtrainer sein. Aber auch Ausbilder und Kolleginnen und Kollegen von Jugendlichen im Einzelhandel, der Gastronomie und Hotellerie haben einen Beratungsanspruch.

Kurz gesagt: Jeder, der hauptberuflich oder nebenamtlich auf Honorarbasis mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, kann sich bei der Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung kostenfrei beraten lassen.

Für diese Beratungen gibt es »insoweit erfahrene Fachkräfte «. Diese sind auf Kindeswohlgefährdungen spezialisiert und haben viel praktische Erfahrung darin, Gefahren für das Kindeswohl zu beurteilen und Sie zu beraten, was als nächstes zu tun ist.

Die Mitwirkung einer solchen qualifizierten Fachkraft bei der Einschätzung des Gefährdungsrisikos für ein Kind oder einen Jugendlichen im Einzelfall trägt für Sie zu einer größeren Handlungssicherheit bei. Häufig sind nämlich die Anhaltspunkte für eine Gefährdung nicht eindeutig.

Sie müssen keine persönlichen Daten, wie Namen, Alter oder Herkunft des Kindes, angeben. Die Beratung wird zunächst in anonymisierter Form durchgeführt. Es geht dabei um die Beurteilung von Anzeichen und um die Frage, ob eine Gefährdung vorliegen könnte oder nicht. Auch die weitere Vorgehensweise kann Inhalt der Beratung sein. Erst wenn sich herausstellt, dass das betroffene Kind oder der Jugendliche akut gefährdet ist, benötigt das Jugendamt genauere Angaben, um den notwendigen Schutz umgehend sicherzustellen.

Diese Beratung übernimmt im Auftrage des Jugendamtes die

Psychologische Beratungsstelle / Erziehungsberatungsstelle.

Emsteker Str. 15
49661 Cloppenburg
Telefon 04471/184050
Fax 04471/1840529

Bundesweite Kinderschutz-Hotline für medizinisches Fachpersonal
Im Sommer 2017 ist die vom Bundesfamilienministerium geförderte Kinderschutz-Hotline für medizinisches Fachpersonal gestartet. Neben dem Angebot der Psychologischen Beratungsstelle Cloppenburg vor Ort ist für diesen speziellen Personenkreis die nachfolgend beschriebene Beratungsmöglichkeit auch nutzbar.

Die Hotline richtet sich an medizinisches Fachpersonal. Hierzu gehören Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte, Psychotherapeuten sowie Pflegekräfte. Angehörige dieser Berufsgruppen können im ganzen Bundesgebiet und rund um die Uhr unter der Nummer 0800 1921000 bei Verdacht auf Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellen Missbrauch eine direkt verfügbare, kompetente, praxisnahe und kollegiale Beratung durch Ärztinnen und Ärzte mit speziellem Hintergrundwissen in Kinderschutzfragen erhalten.

Die Kinderschutzhotline bietet eine spezifische Beratung an, beispielsweise bei Fragen zu den gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf Schweigepflicht und ärztliches Handeln. Welche Schritte kann oder muss ich in einem Kinderschutzfall einleiten? Wo gibt es Hilfe vor Ort?

ie Beraterinnen und Berater an der Hotline absolvieren zusätzlich zu ihrer medizinischen Aus- und Weiterbildung einen Kurs zur „insoweit erfahrenen Fachkraft“, der sich üblicherweise an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendhilfe richtet. Den Beraterinnen und Beratern steht rund um die Uhr ein fachärztlicher Hintergrunddienst zur Verfügung. Das Angebot wird fortlaufend qualitätsgesichert begleitet und extern evaluiert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Kinderschutzhotline (siehe Linkliste am Ende dieser Seite).

 


 

Downloads

Dateityp Datei Dateigröße Download
pdf Ablauf einer Kindeswohlgefährdungsabklärung für Berufsgeheimnisträger nach § 4 KKG (Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz)
Handlungsschritte bei der Wahrnehmung gewichtiger Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung durch Berufsgeheimnisträger(Ärzte, Sozialarbeiter, Psychologen, Ärzte etc.)
134 KB Download
pdf Ablauf der Kindeswohlgefährdungsabklärung nach § 8a SGB VIII
Handlungsschritte bei der Wahrnehmung gewichtiger Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung durch freie Träger der Jugendhilfe
49 KB Download
pdf Flyer Sozialpädagogische Familienhilfe
SPFH kommt zu Ihnen und arbeitet intensiv an den Problemen direkt in der Familie gemeinsam mit Ihnen. Sozialpädagogische Familienhilfe erfordert Ihre Mitarbeit und ist Hilfe zur Selbsthilfe. Sie soll die Familie stärken neue Wege miteinander zu finden und Probleme unter Anleitung selbst in den Griff zu bekommen.
1462 KB Download
pdf Infoblatt fuer abgebende Eltern (Erziehungsstelle und Wohngruppe)
Wenn Ihr Kind in eine Erziehungsstelle bzw. eine Wohngruppe kommt: Informationen für Eltern,über die Leitlinien der Hilfeplanung, die Einrichtungsauswahl,die Aufnahme und die Zusammenarbeit mit der Einrichtung und dem Jugendamt
44 KB Download
pdf Infobroschüre: Was leistet das Jugendamt?
Übersicht über alle Arbeitsbereiche des Jugendamtes mit Ansprechpartnern
3822 KB Download
pdf Infobroschüre: Was leistet das Jugendamt? (arabisch)
Übersicht über alle Arbeitsbereiche des Jugendamtes in arabischer Sprache
1800 KB Download
pdf Infobroschüre: Was leistet das Jugendamt? (englisch)
Übersicht über alle Arbeitsbereiche des Jugendamtes in englischer Sprache
881 KB Download
pdf Infobroschüre: Was leistet das Jugendamt? (französisch)
Übersicht über alle Arbeitsbereiche des Jugendamtes in französischer Sprache
534 KB Download
pdf Infobroschüre: Was leistet das Jugendamt? (russisch)
Übersicht über alle Arbeitsbereiche des Jugendamtes in russischer Sprache
904 KB Download
pdf Infobroschüre: Was leistet das Jugendamt? (türkisch)
Übersicht über alle Arbeitsbereiche des Jugendamtes in türkischer Sprache
1083 KB Download
pdf Infobroschüre: Was leistet das Jugendamt? (leichte Sprache)
Übersicht über alle Arbeitsbereiche des Jugendamtes in leichter Sprache
1036 KB Download
pdf Leitfaden des Schutzauftrags nach § 4 KKG für Berufsgeheimnisträger (hier: Lehrer)
Der Leitfaden des Schutzauftrags nach 4 KKG für Berufsgeheimnisträger fokussiert auf Lehrerinnen und Lehrer an öffentlichen und staatlich anerkannten privaten Schulen.
128 KB Download
pdf Leitfaden des Schutzauftrags nach § 8a SGB VIII für freie Träger (hier: Kitas)
Leitfaden des Schutzauftrags nach § 8a SGB VIII richtet sich an freie Träger in der Jugendhilfe, hier an KiTas.
78 KB Download
pdf Vortrag - Kooperation im Kinderschutz
Das neue Bundeskinderschutzgesetz ist am 01.01.2012 in Kraft getreten. Daher lud das Jugendamt des Landkreises Cloppenburg am 23.10.13 zu einem Fachvortrag über Handlungsschritte im Kinderschutz ein. Referent war Herr Prof. Dr. Schimke, der viele Jahre lang Professor für Recht in der Sozialpädagogik war. Der Fachvortrag nahm die Entwicklungen auf, die sich seit Inkrafttreten des Gesetzes für die sogenannten kinder-und jugendnahen Berufsgeheimnisträger ergeben haben z.B. für Lehrer, Heil- und Gesundheitsberufe, Sozialarbeiter, auf Honorarbasis arbeitende Gruppenleiter oder Trainer und anderen Persongruppen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
270 KB Download

 

Links (extern)