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Pressemitteilungen

Artikel vom 25.11.2011 | zurück zur Übersicht

3. Bundestagung der Schutzengelprojekte

Die 3. Bundestagung der Schutzengelprojekte fand in Hannover-Laatzen statt

Verkehrsminister Bode begrüßt Projektleiter der Schutzengelprojekte auf der 3. Bundestagung der Schutzengelprojekte in Hannover

Landkreis Cloppenburg - Seit 2007 unterstützt das Schutzengelprojekt im Oldenburger Münsterland junge Menschen bei ihrem Einsatz für Verkehrssicherheit und Zivilcourage - und der Schutzengelgedanke zieht immer weitere Kreise. 2004 nahm das bundesweit erste Projekt dieser Art in Soltau-Fallingbostel Fahrt auf. Mittlerweile gibt es in Deutschland in zahlreichen Schutzengelprojekten über 70.000 junge Menschen, die sich für Verkehrssicherheit einsetzen.
Der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Jörg Bode begrüßte über 50 Mitarbeiter der verschiedenen Projekte in Hannover-Laatzen in der Zentrale des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e.V.. Sie waren angereist, um sich über die Entwicklungen in den unterschiedlichen Regionen und Projekten auszutauschen, Probleme zu diskutieren und Anregungen für die tägliche Arbeit zu sammeln. Für das Schutzengelprojekt der Landkreise Cloppenburg und Vechta waren Anika Olliges vom Caritas Sozialwerk, Stephanie Moormann, Ansprechpartnerin Prävention des Polizeikommissariats Vechta, Achim Wach, Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta und Sebastian Wilken vom Jugendamt des Landkreises Vechta angereist. "Noch immer haben wir das mit Abstand umfangreichste Projekt" erklärt Wilken stolz. "Dennoch konnten wir einige Ideen und Anregungen aus anderen Projekten für unsere weitere Arbeit mitnehmen" ergänzt Anika Olliges, zuständig für das Projekt im Kreis Cloppenburg. Auch aus polizeilicher Sicht gab es interessante Erkenntnisse über die Wirksamkeit der Schutzengelprojekte. Beispielsweise konnte im Projekt im Kreis Gütersloh ein Rückgang der Unfallzahlen von 20% nachgewiesen werden. "Das ist ein tolles Ergebnis und sollte auch allen Schutzengeln Mut machen" sind sich Wach und Moormann einig. Weitere Informationen im Internet unter www.schutzengelprojekt.de.