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Pressemitteilungen

Artikel vom 10.01.2011 | zurück zur Übersicht

Belastetes Tierfutter - Erste Kontrollergebnisse

Weitere Betriebe haben möglicherweise belastetes Tierfutter erhalten - Erste Eigenkontrollergebnisse zeigen keine Grenzwertüberschreitungen beim Fleisch

Landkreis Cloppenburg - Das Veterinäramt des Landkreises Cloppenburg hat am Wochenende vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) eine weitere Liste erhalten, auf der Futtermittellieferungen mit einer möglichen Dioxinbelastung aufgelistet sind. Bei diesen Futtermittellieferungen kann nach einer vom LAVES vorgenommenen Risikobewertung nicht ausgeschlossen werden, dass es im Fleisch zu einer Überschreitung des Dioxin-Grenzwertes kommen kann. Rund 180 Schweinemastbetriebe und Geflügelhalter mit entsprechender Risikobewertung wurden noch am Wochenende vom Veterinäramt informiert und darauf hingewiesen, dass sie Eigenkontrolluntersuchungen durchführen müssen. Milchviehbetriebe sind nicht betroffen.
Die Eigenkontrollergebnisse müssten vorliegen, bevor Tiere zur Schlachtung abgegeben oder Eier in Verkehr gebracht werden, informiert das Veterinäramt. Bezüglich der Vorgehensweise habe das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium Handlungsempfehlungen herausgegeben. Diese Handlungsempfehlungen hat der Landkreis auf seiner Homepage unter

Aktuelles - Veterinärangelegenheiten - Downloadangebote

veröffentlicht.
Vorsichtig optimistisch ist das Veterinäramt nach den ersten bekannten Eigenkontrollergebnissen für Fleisch. Die von akkreditierten Laboren untersuchten Proben von Schweinen und Puten lagen deutlich unterhalb des zulässigen Grenzwertes.