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Pressemitteilungen

Artikel vom 24.11.2021 | zurück zur Übersicht

15 Bundeswehrsoldatinnen und Soldaten unterstützen die Kreisverwaltung bei der Pandemiebewältigung

Landrat hofft auf schnellere Abarbeitung der Corona-Fälle

Landrat Johann Wimberg (links) und Stabsfeldwebel Martin Withake vom KVK begrüßten die 15 Soldat*innen

Landkreis Cloppenburg. Mit großer Freude hat Landrat Johann Wimberg am Dienstag 15 Soldatinnen und Soldaten aus einer Einheit aus Delmenhorst begrüßt und im Namen des Landkreises Cloppenburg willkommen geheißen. Die Kreisverwaltung hatte die Bundeswehr um Amtshilfe zur Unterstützung bei der Bewältigung der Corona-Pandemie gebeten. Vorerst ist die Truppe bis zum 14. Dezember in Cloppenburg eingesetzt, wobei ein Antrag auf Verlängerung erwartet wird. 

Zusammen mit den Vertretern des Gesundheits- und Ordnungsamtes begrüßte der Landrat die Angehörigen der Bundeswehr mit einem ausdrücklichen Dank für Ihre Unterstützung der Kreisverwaltung. Wimberg dankte auch Stabsfeldwebel Martin Withake vom Kreisverbindungskommando für die sehr gute Zusammenarbeit, die auch in den zurückliegenden Monaten der Pandemie einen wiederholten Einsatz der Bundeswehr im Landkreis Cloppenburg möglich gemacht habe. 

Die Soldatinnen und Soldaten werden ab sofort in den Bereichen Quarantäne-Anrufe, Kontaktermittlung, Bürgertelefon, Quarantäneentlassung sowie Ersterfassung von Befunden eingesetzt. Landrat Johann Wimberg zeigte sich dankbar, dass die Entsendung des Bundeswehrpersonals so zügig ging: „Die aktuelle Lage ist sehr angespannt und schwierig. Es ist gut möglich, dass die Inzidenz bei einer jetzt folgenden Verschärfung der Testpflicht noch höher wird und die Arbeitsbelastung dadurch noch weiter steigt. Wir sind jetzt bei der Abarbeitung der Fälle schon an die Grenzen des Möglichen gestoßen“, betonte Wimberg. „Mit Ihrer Hilfe wollen wir die Lage trotzdem nun wieder besser überblicken können, unsere Bürgerinnen und Bürger zählen auf Sie und uns“, so Wimberg weiter. Der Landkreis Cloppenburg freue sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in einer Zeit mit großen Belastungen in vielen Bereichen der Gesellschaft.