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Pressemitteilungen

Artikel vom 11.01.2021 | zurück zur Übersicht

Kreisverwaltung schreibt landesbedeutsame Buslinie aus

Stündliche Fahrten zwischen Cloppenburg und Vechta

Landkreis Cloppenburg. Der Landkreis Cloppenburg und schreibt eine landesbedeutsame Buslinie zwischen den beiden Kreisstädten Cloppenburg und Vechta aus. Den Auftrag dazu hat die Cloppenburger Kreisverwaltung nun einstimmig aus dem Kreisausschuss erhalten. 

Laut dem Nahverkehrsplan des Landkreises Cloppenburg sollen neue Regionallinien entwickelt werden. Daher wurde mit dem Landkreis Vechta eine Einrichtung einer landesbedeutsamen Buslinie zwischen Cloppenburg und Vechta auf deren Umsetzung geprüft. Hierbei müssen verschiedene Kriterien erfüllt sein, um den Status einer landesbedeutsamen Buslinie zu erlangen um hierdurch Fördergelder vom Land beantragen zu können.

Das Förderprogramm soll einen Anreiz bieten, gerade in Räumen, in denen eine Ausweitung des schienengebundenen Verkehrsangebots wirtschaftlich nicht vertretbar oder nicht realisierbar ist, die Möglichkeit zu prüfen, das Schienennetz durch diese Alternative sinnvoll zu ergänzen.

Nach Absprache mit dem Wirtschaftsministerium ist der Antrag auf Förderung der landesbedeutsamen Buslinie durch den Landkreis Vechta bereits gestellt worden. Die Buslinien sollen dabei eine mit dem Schienenpersonennahverkehr vergleichbare Bedienqualität aufweisen und im Regelfall stündlich verkehren. Sie zeichnen sich weiter durch eine direkte und schnelle Linienführung zwischen den Aufkommensschwerpunkten aus und werden mit qualitativ hochwertigen Bussen betrieben, ausgestattet mit Klimaanlagen, Niederflureinstieg und WLAN. Fahrgastfreundliche Umstiegsmöglichkeiten zum SPNV, einschließlich einer zuverlässigen Anschlusssicherung, sind weitere Qualitätskriterien. Die Feinplanung der Strecke wurde mit dem Landkreis Vechta abgestimmt.

Potenzial für eine häufige Nutzung der neuen Buslinie gibt es. Täglich pendeln auf dieser Strecke etwa 12.000 Personen hin und zurück. Die gesamten jährlichen höchst anzunehmenden Schätzkosten belaufen sich auf bis zu 500.000 Euro. Von diesem Wert sind noch keine Fördergelder oder Fahrgeldeinnahmen jeglicher Art abgerechnet.