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Pressemitteilungen

Artikel vom 22.12.2020 | zurück zur Übersicht

22 Neuinfektionen und 117 Genesungen im Landkreis Cloppenburg

Zahl der aktuellen Coronafälle sinkt auf 658

Landkreis Cloppenburg. Die Zahl der aktuellen Coronafälle im Landkreis Cloppenburg ist bis Dienstag, 22. Dezember, 13.30 Uhr, auf 658 gesunken. Es liegen insgesamt 22 neue positive Testergebnisse aus acht Städten und Gemeinden vor. Gleichzeitig wurden 117 Genesungen registriert. Die Gesamtzahl der bislang positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Landkreis liegt derzeit bei 4952.

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt hat um 9 Uhr eine 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner von 159,9 für den Landkreis Cloppenburg errechnet.

Die drei Krankenhäuser im Kreisgebiet haben dem Landkreis Cloppenburg gemeldet, dass 25 Corona-Infizierte stationär behandelt werden, fünf von ihnen auf der Intensivstation.

Im Landkreis Cloppenburg ist eine 92-jährige Frau aus Cloppenburg im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Landrat Johann Wimberg erklärte, dass jeder und jede Verstorbene eine traurige Nachricht sei und man dabei stets in Anteilnahme und Mitgefühl an die Angehörigen denke. Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt es insgesamt 57 Covid-19-assoziierte Todesfälle im Landkreis Cloppenburg.

Das aktuelle Infektionsgeschehen im Landkreis Cloppenburg verteilt sich auf verschiedene Einzelfälle. Von einem Schlacht- und Zerlegebetrieb in Emstek wurden dem Gesundheitsamt drei und von einem Schlacht- und Zerlegebetrieb in Essen/Oldb. zwei neue positive Fälle gemeldet.

Der Landkreis Cloppenburg hat seine Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Atemwegserkrankung „Covid-19" durch den Corona-Viruserreger SARS-CoV-2 durch Einschränkung des sozialen Lebens im Landkreis Cloppenburg bis einschließlich 10. Januar 2021 (Sonntag) verlängert.

Es wurde neu verfügt, dass das Befahren des Markplatzes in Cloppenburg (Eschstraße), und zwar der Bereich vor der roten Schule bis zur Eschstraße, mit Kraftfahrzeugen jeglicher Art untersagt wird.

Dieser Bereich stellt einen absoluten Schwerpunkt für Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen und gegen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dar. Hierbei handelt es sich um einen Ort, an den sich schwerpunktmäßig täglich über den Tag verteilt und über die erlaubten Kontaktbeschränkungen hinaus Personen mit Kraftfahrzeugen versammeln und unter Missachtung sämtlicher Schutzmaßnahmen (Anzahl der erlaubten Personen, Abstand, Missachtung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung) in Gruppen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs aufhalten, so dass hier ein deutlich erhöhtes Infektionsrisiko gegeben ist.

In der Praxis hat sich außerdem herausgestellt, dass weder die Bußgeldandrohung noch regelmäßige Kontrollen durch die Polizei und den Landkreis vor der Begehung von Zuwiderhandlungen an bestimmten öffentlichen Orten abschrecken, so dass nur noch ein generelles Betretungsverbot in der gewählten Form übrig bleibt, um hier wirksam Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen und damit das Risiko einer Infektion zu vermeiden. Ein Betretungsverbot in dieser Form ist aber auch ausreichend, da Ansammlungen unter Missachtung der Kontaktbeschränkungen und übrigen Schutzmaßnahmen nahezu ausschließlich durch Gruppen von Fahrzeugführern mit Mitfahrern stattfinden.

Landrat Johann Wimberg zeigte sich über den Impfstart am 27. Dezember 2020 im Landkreis Cloppenburg erfreut. „Wir stehen im engen Kontakt und Austausch mit dem Sozialministerium in Hannover und freuen uns, dass wir am Sonntag sowohl bei uns als auch im Landkreis Osnabrück mit den Impfungen für Niedersachen mit mobilen Teams in Senioren- und Pflegeheimen starten können.“

Der Landkreis Cloppenburg habe frühzeitig alle Voraussetzungen für den Impfbeginn erfüllt und sei insgesamt gut vorbereitet. Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren betonte Wimberg und „wir hoffen nun, dass der Impfstoff pünktlich geliefert wird.“ Alle Beteiligten seien hoch motiviert, erklärte der Landrat.

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