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Pressemitteilungen

Artikel vom 26.07.2019 | zurück zur Übersicht

Landkreise Cloppenburg und Vechta fördern Stiftungsprofessur „Bioökonomie und Ressourceneffizienz“

Gemeinsam aktiv die Zukunft des Oldenburger Münsterlands gestalten

von links: Lydia Kocar (Lk Cloppenburg), Landräte Johann Wimberg und Werner Winkel sowie Jochen Steinkamp (Lk Vechta)
(Foto: MT-OV/Giorgio Tzimurtas)

Die Landkreise Cloppenburg und Vechta stiften die Professur „Bioökonomie und Ressourceneffizienz“ im aufzubauenden Schwerpunkt Transformationsmanagement ländlicher Räume der Universität Vechta.

Dieser Schulterschluss der beiden Landkreise verdeutlicht das gemeinsame Engagement für das Oldenburger Münsterland. Zusammen mit der IHK Oldenburg, dem Raiffeisenverband Weser-Ems und dem Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland wird der neue Forschungsbereich der Universität Vechta ausgebaut.

„Wir im Oldenburger Münsterland bringen unsere eigenen Ideen und Ressourcen ein, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein“, bringen es die Landräte Johann Wimberg (Cloppenburg) und Herbert Winkel (Vechta) auf den Punkt. Kommunale Akteure und regionale Wirtschaft stärken so die Wettbewerbsfähigkeit der Region und bieten die Möglichkeit, vor Ort Fachkräfte auszubilden und Kontakte zu den Betrieben zu knüpfen. Wimberg und Winkel betonen, dass beide Landkreise das Ziel verfolgen, die Stärkung der anwendungsorientierten Forschung in den für die örtliche Wirtschaft zentralen Branchen zu fördern. Beide Landräte sehen in der aktiven Gestaltung der stetigen Transformationsprozesse eine zentrale Aufgabe der Landkreise.

Als kommunale Akteure gestalten Landkreise in vielerlei Hinsicht wie dem Bau- oder dem Bildungsbereich die gesellschaftliche Entwicklung aktiv mit. Dabei werden nicht nur gesetzliche Pflichtaufgaben wahrgenommen, sondern weit darüber hinaus, beispielsweise durch die Wirtschaftsförderung, regionale Projekte gefördert. „Die Stiftungsprofessur verdeutliche den Ansatz, dass die Landkreise Cloppenburg und Vechta sich als Partner in und für die Region verstehen, die auch neue Wege einschlagen, wenn sie das Oldenburger Münsterland voranbringen“, fassen Wimberg und Winkel die Motivation der Landkreise zusammen. Es stünden in der Agrar- und Ernährungswirtschaft große Veränderungen bevor und die Region sei gut beraten sich nicht treiben zu lassen, sondern an der Spitze der Bewegung innovative Lösungen mit zu gestalten.

5 Jahre lang werden beide Landkreise jeweils ca. 100.000 € für die Einrichtung der Professur zur Verfügung stellen. Neben der Professur werden daraus auch Stellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs und die Fachinfrastruktur (z.B. Labore) finanziert. Angestrebt ist, nach dieser Zeit die Finanzierung durch das Land zu sichern.