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Pressemitteilungen

Artikel vom 15.04.2019 | zurück zur Übersicht

Kapazitäten der ambulanten Pflegedienste regional begrenzt

Kreisverwaltung fördert Austausch der Pflegedienste und setzt sich für eine Verbesserung der Strukturen ein

Die Pflegeberaterinnen des Pflegestützpunktes (v. vorn: Friederike Skutella, Doris Stammermann, Dorothee Südbeck) standen in inten-sivem Austausch mit den im Landkreis ansässigen Pflegediensten.
Die Pflegeberaterinnen des Pflegestützpunktes (v. vorn: Friederike Skutella, Doris Stammermann, Dorothee Südbeck) standen in inten-sivem Austausch mit den im Landkreis ansässigen Pflegediensten.

Landkreis Cloppenburg - Der Pflegestützpunkt des Landkreises Cloppenburg lud die im Landkreis Cloppenburg angesiedelten ambulanten Pflegedienste zum Informations- und Erfahrungsaustausch ins Kreishaus.

Dabei stellte Antje Mutz, Referentin des Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, das Landesförderprogramm zur „Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum“ vor. Anhand praktischer Fallbeispiele zeigte sie Fördermöglichkeiten ambulanter Pflegedienste auf, die auf großes Interesse der Teilnehmenden stießen.

Andreas Müller vom Gesundheitsamt des Landkreises Cloppenburg informierte über die wichtigsten gesetzlichen Änderungen im Bereich „Hygienestandards in ambulanten Pflegediensten“.

Eckpunkte des Ende 2018 veröffentlichten Pflegeberichts stellte Sven Unnerstall aus dem Sozialamt der Kreisverwaltung vor.

In einem regen Austausch wurde deutlich, dass regional Aufnahmekapazitäten zeitweise erschöpft sind. Aber auch allgemeine Arbeitsbedingungen sowie unzureichende Refinanzierungen der erbrachten Leistungen wurden erörtert. Der Landkreis ist bestrebt, im Interesse einer funktionierenden pflegerischen Versorgungsstruktur den Problempunkten Gehör zu verschaffen und bei deren Lösung im Rahmen seiner Möglichkeiten mitzuwirken.

Alle Teilnehmenden äußerten abschließend den Wunsch, die Treffen weiterhin regelmäßig stattfinden zu lassen, um eine engere Zusammenarbeit, Abstimmung und Meinungsbildung untereinander zu gewährleisten.